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Teilnehmer hatten sich dieses Jahr in Lauenburg, darunter mit
Kristin, Jeronimo, Rainer auch vier Marmstorfer.
Jeronimo und ich sollten an 4 bzw. 6 gesetzt um die Preise
mitspielen, Rainer konnte als Nummer 18 der Setzliste in den
Pausen die schöne Aussicht genießen, und Kristin konnte als Nummer
39 der Setzliste um den Damenpreis konkurrieren.
In
der ersten Runde gab es aus Marmstorfer Sicht noch keine größeren
Überraschungen, also ganze Punkte für Rainer, Jeronimo und mich
und eine Null für Kristin.
Der
Einfachheit halber wiederholten Kristin, Jeronimo und ich in der
zweiten Runde unsere Erstrundenergebnisse, während Rainer gegen
Giso Jahncke zwar eine Mehrfigur, aber viel zu wenig Zeit übrig
hatte und noch verlor.
In
der dritten Runde setzten Kristin und Jeronimo ihre Serien fort,
Rainer gewann, und ich remisierte.
Weniger erfolgreich verlief aus Marmstorfer Sicht die vierte
Runde, nur ich tanzte mit meinem Sieg gegen Alexander Bodnar aus
der Reihe.
In
der fünften Runde folgten Siege für Kristin und Jeronimo sowie
Remisen bei Rainer und mir.
In
der vorletzten Runde konnte Kristin ihre Punktausbeute verdoppeln,
auch Jeronimo gewinnt in einer abwechslungsreichen Partie gegen
Tsung Chen, ebenso Rainer, während ich gegen Martin Voigt den
Punkt teile.
Damit
geht es in der letzten Runde für Jeronimo um den Turniersieg, für
mich ums Preisgeld, für Kristin um den Damenpreis und für Rainer
um die letzte Chance auf einen Sachpreis.
Rainer verliert und fällt damit ins Mittelfeld zurück. Kristin
verlor ebenfalls und landete damit an sich hinter Henrike Knof,
erhielt aber trotzdem den Damenpreis (vielleicht dachten die
Organisatoren einfach, dass sie ein Endspielbuch gut gebrauchen
könne – andererseits: wie hat damals noch mal Mednis gegen
Jeronimo gespielt?).
Mir
reicht ein Remis zum fünften Platz (und damit zum letzten
Geldpreis) und Jeronimo gewinnt durch einen Sieg gegen Matthias
Bach das Turnier.
Holger Hebbinghaus
(30.09.2009) |