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Kreisliga 2012
Königsspringer 7 - SK Marmstorf 3

 

 

Königsspringer VII 1½-6½  Marmstorf III     
 61  Seemann,H.    0 : 1  Meyer,L.      21 
 62  Gette,V.      0 : 1  Dahle,G.      23 
 64  Klawitter,B.  ½ : ½  Grove,U.      24 
 65  Carl,D.       0 : 1  Jark,C.       25 
 66  Bierwald,M.   0 : 1  Barz,S.       26 
 67  Wendel,M.     1 : 0  Eschweiler,M  27 
 68  Falk,R.       0 : 1  Grove,M.      28 
 69  Brunnemann,H  0 : 1  Sönksen,T.    29 
 
 

Unser erster Auswärtskampf führte uns zu Königsspringer 7, der nominell schwächsten Mannschaft auf dem Papier. Aber Papier und Brett sind bekanntlich verschiedene Welten, wenngleich es für uns furios am achten Brett los ging. Torben hatte bereits nach wenigen Minuten in der Eröffnung eine Figur mehr. In der Folge konnte er noch weiteres Material gewinnen, wobei es ihm sein Gegenüber auch leicht machte. Nach  noch nicht einmal einer Stunde führten wir mit 1:0.

Dann konnte Manfred punkten, der ebenso frühzeitig einen Materialvorteil sichern konnte. Bei ihm war es ein Turm und zusätzlich der Angriff auf die Königsstellung. Auch hier war grade die erste Stunde um, als ein weiterer Punkt nach Marmstorf ging.

Doch dann wurde es merklich ruhiger im Turniersaal. Zwar verhieß der Blick auf die Bretter nichts Unheilvolles, denn es war in keiner Partie abzusehen, dass wir schlechter standen (für den Mannschaftsführer immer ein beruhigender Moment, der ihm auch die Möglichkeit lässt seine eigene Partie genauer anzusehen), aber Zählbares war ebenso noch nicht in Sicht.

Lutz am ersten Brett kam ein wenig zu spät. Dafür zog er zunächst schnell, investierte an der richtigen Stelle der Partie die notwendige Zeit, um sich drei (verbundene Frei-)Bauern zuzulegen. Als Lutz dann weiteres Material zu gewinnen drohte, resignierte das Spitzenbrett vom Gastgeber.

Markus stand eigentlich nie schlechter, aber seine Zeit lief ihm weg, weil sein Gegner immens schnell zog. Im Bewußtsein einer besseren Stellung verzichtete Markus auf eine Zugwiederholung, mußte sich dafür später einer Zeitnot ausgesetzt sehen. In dieser fand Markus nur noch zweitbeste Züge und verlor.

Gerhard suchte seine Chancen am Damenflügel. Er spielte aktiver und irgendwann konnte er einen Bauern gewinnen. Es dauerte jedoch noch eine Weile, ehe er die Partie gewinnen konnte.

Zu diesem Zeitpunkt hatte Uwe zwei Bauern mehr und ich zweifelte angesichts der offenen Königsstellung seines Gegners nicht daran, dass Uwe einen ganzen Punkt machen würde. Es wurde jedoch nur ein halber Punkt, den Uwe sichtlich unzufrieden mit sich als "blind" kommentierte.

Damit stand es schon 4,5:1,5 für uns und Claus und ich konnten beruhigt spielen. Wir hatten beide zunächst einen Bauern mehr. Claus sammelte den versprengten Vorposten auf c6 ein, während ich zunächst einen Bauern gab, mir diesen mit aktivem Spiel zurück holte und mit dem Turm auf der vorletzten Reihe mein Unwesen trieb und dort einen Bauern einsackte. Sowohl bei Claus als auch bei mir kam dann noch ein weiterer Bauer hinzu. Während ich mit diesen beiden Mehrbauern nach vorne ging, konnte Claus einen dritten Bauern gewinnen und ebenfalls in einem Leichtfigurenendspiel nach vorne gehen. Schlussendlich gab es für uns beide einen vollen Punkt.

 

Im nächsten Kampf erwartet uns mit der 2. Mannschaft von Blankenese ein richtig guter Gegner.

Wer aufsteigen möchte, der sollte in diesem Kampf zumindest nicht verlieren.

 

(Stephan barz, 10.02.2012)


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