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4. Wilhelm Bergmann-Gedächtnisturnier

 

Unser diesjähriges Wilhelm-Bergmann-Gedächtnisturnier (WBGT) erlebte einen neuen Teilnehmerrekord. Insgesamt hatten 16 Mannschaften gemeldet und nur 12 Stunden vor Turnierbeginn wollte SKJE per Anruf auf meinem Handy noch eine Mannschaft melden. Diese Anmeldung bestätigte ich zunächst, widerrief diese jedoch eine halbe Stunde später, weil unser Turniermodus auf 16 Mannschaften ausgerichtet ist (Thema: Play-Offs) und weil diese Anmeldung schon frech spät kam. Ich hatte mein Handy nur an, weil ich eine schnelle Turnierpartie hatte und mich somit nicht mehr im Turniersaal unserer Rangliste aufhielt. Unter normalen Umständen hätte mich Hendrik Schüler gar nicht erreicht. Überdies war der Anmeldeschluss bereits am 22.08.2002 und somit schon längst verstrichen. Wenn auch einige (die es wahrscheinlich selbst mit Terminen nicht so genau nehmen) dies jetzt als spießig empfinden mögen, so muss ich ganz klar sagen, dass zu späte Anmeldungen grundsätzlich nicht mehr zu berücksichtigen sind. Dies kann nur noch der Fall sein, wenn eine bereits gemeldete Mannschaft ebenso kurzfristig wieder absagt.

Dies hat Diogenes mit seiner zweiten Mannschaft getan, jedoch hat mich diese Absage (aus technischen Gründen?) nicht erreicht. Hätte ich es gewusst, hätte SKJE trotz der späten Anmeldung selbstverständlich mitspielen können.

Und da ist noch etwas, was ich unbedingt zu Papier bringen möchte. Es gehört indirekt zu diesem Turnier, über dessen Verlauf ich sofort berichte, nachdem ich meine Verwunderung über das Verhalten einiger Schachspieler geäußert habe.

Des nachts riefen sie an, was sich einfach nicht gehört. Ich weiß zwar, dass bei einigen Schachspielern die Aktivitäten erst mit Beginn eines Mannschaftskampfes (also ab ca. 19 Uhr) beginnen, aber muss man denn erst in der Phase des Mittel- oder Endspiels (also gegen 22:30 – 23:00 Uhr) anrufen? Und kann man sich Personen gegenüber, die im Hause des Turnierleiters wohnen (Ehefrau) wenigstens mit Namen vorstellen und umschreiben, weshalb man anruft? Meine Herren, ein bisschen mehr Anstand und Umgangsformen täte den hier angesprochenen Personen sehr gut. Zum Glück handelt es sich um eine (immer noch viel zu große) Minderheit.

So konnten wir am Samstagmorgen 15 Mannschaften begrüßen, unter denen sich auch eine Mädchenmannschaft des Hamburger Schachjugendbundes (HSJB) befand. Diese Mannschaft bestand aus Kaderspielern und schreckte nicht das gute Niveau dieses Turniers, welches in diesem Jahr am Start war. Der HSK schickte eine Truppe, die den Turniersieg magisch an sich zog. Die vier Spieler boten mit einem DWZ-Schnitt von 2285 und einem ELO-Schnitt von 2317(!) einiges an. Es darf vorweg genommen werden, dass diese Mannschaft in der Besetzung Pajeken (DWZ 2291/ELO 2350), Stanke (2310/2307), Langrock (2280/2313) und Lindinger (2259/2299) das Turnier gewann. Das Turnier selbst wurde zunächst mit sieben Runden nach Schweizer-System gespielt. Danach ging es mit den Play-Offs (Halbfinale und Finale) weiter. In den Play-Offs wurden nach Reihenfolge der Rangliste nach dem Stand der 7.Runde in Vierer-Gruppen die Plätze 1-4, 5-8, 9-12 und 13-15 ermittelt. Die jeweiligen Sieger eines Halbfinals konnten um die höherwertigen Plätze spielen, die Verlierer kämpften um die verbleibenden Plätze.

Die erste Runde brachte dann aber doch überraschendes mit sich. Diogenes 1 schlug den HSK. Das lag allerdings nicht daran, dass Diogenes mit einem Oberliga-Team erschienen wäre, sondern eher an der Tatsache, dass zwei der HSK-Spieler offensichtlich schlecht aus dem Bett kamen und schlichtweg in dieser ersten Runde fehlten und Pajeken gegen Rieling (DWZ 2118) verlor – schon stand es 1:3 und das Turnier durfte vom HSK in Runde 2 mit vier Spielern quasi neu begonnen werden. Eine weitere Überraschung war das Remis von Alice Winnicki (DWZ 1841) gegen Lokalmatador Hauke Reddmann, der 2349 stärkster DWZ-Spieler an diesem Turnier war (übrigens ELO ebenfalls 2349). Durch ein 4:0 über Winsen führte SKM 2 zusammen mit Tostedt 2 die Tabelle nach der ersten Runde an.

SKM 1 hatten dann in der zweiten Runde das Vergnügen gegen den HSK zu spielen. Die Gelegenheit, gegen eine solch starke Mannschaft spielen zu dürfen, ergab sich später nicht mehr. Unsere erste Mannschaft bestand nämlich aus Jeronimo Hawellek, Jan Hendrik Müller, Michael Peschke, Jonathan Carlstedt und Bodo Müller und war gemessen an der Aufstellung der anderen Marmstorfer Mannschaft „nur ein wenig“ schwächer.

Die andere Mannschaft (SKM 2) trat in der Besetzung Holger Hebbinghaus, Harm Cording, Michael Hohlbein und Christoph Ramme an und schlug in der zweiten Runde Tostedt 1 deutlich mit 3,5:0,5, welches den Platz an der Sonne weiterhin garantierte. Die Mannschaft des HSJB erkämpfte sich derweil ein 2:2 gegen Bad Salzdetfurth. Letztere waren mit einem mageren 1:3 gegen Bad Schwartau gestartet – einziger Sieger war Martin Söllig gewesen, der jedoch gegen die Mädchenmannschaft vom HSJB genug Anstand besaß zu verlieren. Er hätte zu diesem Zeitpunkt gedacht, dass dies die einzige Verlustpartie für Martin an diesem tag sein sollte?

In Runde 3 setzte SKM 2 seine persönliche Erfolgsstory mit einem 3:1 über Tostedt 2 fort. „Schwächster Spieler“ innerhalb des Teams war zu diesem Zeitpunkt Holger, der mit 1,5 aus 3  die anderen (3 aus 3 !!!) vor sich ließ. Der HSK servierte sich ebenso wie Tostedt 1 ein 4:0, was beide Teams wieder in die vorderen Ränge brachte. Am Ende des Feldes trafen Bad Salzdetfurth und SKM 1 aufeinander. Diese Begegnung endete mit einem hauchdünnen 2,5:1,5 für Bad Salzdetfurth. So stand SKM 2 als einzige Mannschaft ungeschlagen an de Spitze, während SKM 1 das Tabellenende zierte. Ein erhebender Anblick für einen ausrichtenden Verein!

Runde 4 ließ das Publikum endgültig aufhorchen, denn der Spitzenreiter SKM 2 gewann mit 4:0 gegen Glinde. Noch zwei Mal tauchte diese Höchststrafe als Ergebnis in dieser Runde auf, des weiteren zwei Mal 3,5:0,5. So deutlich wie in dieser Runde wurde in keiner anderen gewonnen bzw. verloren. Die Tabelle gab nach der 4. Runde für die Spitze eine klare Paarung heraus: SKM 2 gegen den HSK.

Irgendwie waren unsere Jungs wohl von ihren Erfolgen verwöhnt oder zu sicher, denn wie kann man sich das 0:4 sonst erklären? Sicherlich waren die Kräfte ungleichmäßig verteilt, aber nach den klaren Vorstellungen in den Kämpfen zuvor durfte man eine solche Abfuhr nicht unbedingt erwarten. So kam dann auch Harm zu seiner ersten Niederlage im Dress des SKM, was ihm an Sympathien seiner Mannschaftskollegen (und nicht nur denen) kein Abbruch tat. Zu erwähnen ist auch, dass sich unsere Erste mit einem 2:2 gegen die Baubehörde den ersten erspielten Mannschaftspunkt sicherte, während Glinde sich nach dem 0:4 aus der vorhergehenden  Runde mit einem 4:0 gegen Buxtehude rehabilitierte.

Auch SKM 2 schaffte dieses Kunststück und ließ dem 0:4 gegen den HSK ein 4:0 gegen Bad Schwartau in Runde 6 folgen. Das dritte mal in diesem Turnier die Höchststrafe verhängt! Der HSK benahm sich mit dem 2,5:1,5 gegen Glinde dagegen richtig zurückhaltend. Bad Salzdetfurth erreichte bereits zum dritten Mal in diesem Turnier ein 2:2 und hielt sich zum Endspurt auf einem Mittelfeldplatz, um in der anstehenden letzten Runde noch in die vorderen Ränge vorstoßen zu können. In Runde 6 kam es auch zu einer Paarung, denen die Teams aus Tostedt kaum entgehen konnten: Tostedt 1 gegen Tostedt 2, welches ein 3:1 für die nicht nur numerisch erste Mannschaft brachte. Und Hauke steckte seine erste Niederlage gegen Christan Zacharias ein!

Die letzte Runde nach Schweizer-System (Runde 7) bescherte den beiden Spitzenreitern HSK und SKM 2 jeweils ein 4:0 und somit beendeten die Mannschaften mit gleicher Mannschafts- und Brettpunktzahl die erste Stufe des Turniers. Der erste Platz ging dabei durch die Feinwertung an SKM 2, sodass unser Team in den Play-Offs gegen den 4. der Tabelle zu spielen hatte. Vierter wurde der Titelverteidiger aus Glinde, der sich mit einem 3:1 über Bad Salzdetfurth noch Hoffnung auf eine Verteidigung dieses Titels machen durfte.

Der HSK schickte Bad Schwartau aus den TOP4 (dies sind die unangenehmen Folgen des Schweizer Systems) und hatte gegen Tostedt 1 anzutreten, die mit einem 3,5:0,5 gegen Winsen den dritten Platz behaupteten.

Um die Plätze 5-8 ging es eng zu. Lediglich die Feinwertung entschied um den Platz 8 und begünstigte Bad Salzdetfurth, während die Baubehörde sich mit dem Kampf um Platz 9 begnügen musste. Da es jedoch sowohl für Platz 5 als auch für Platz 9 (also die Sieger der Finals der zweiten und dritten Vierer-Gruppe) ein Preisgeld war, konnte die Gerechtigkeit (sofern beim Schweizer System am Ende überhaupt vorhanden) aus eigener Kraft wiederhergestellt werden.

Stand nach der 7. Runde Schweizer System:

Rang Mannschaft S R V MP BP Feinwrt.
1. SK Marmstorf 2 6 0 1 12-2 22,5 59,0
2. Hamburger SK 6 0 1 12-2 22,5 54,0
3. MTV Tostedt 1 5 0 2 10-4 18,0  
4. Glinde  4 1 2 9-5  16,5
5. Bad Schwartau 4 0 3  8-6 13,0  
6. Wilhelmsburg 2 3 2  7-7 16,0  
7. Winsen 3 1 3  7-7 14,5  
8. SK Bad Salzdetfurth 2 3 2  7-7 13,0 44,0
9. Baubehörde 3 1 3  7-7 13,0 36,0
10. SC Diogenes 1 3 1 3  7-7 12,0  
11. SF Buxtehude 3 0 4  6-8 14,5  
12. SV Diagonale Harburg 2 2 3  6-8 14,0  
13. MTV Tostedt 2 2 2 3  6-8 13,0  
14. HSJB 2 1 4  5-9 10,5  
15. SK Marmstorf 1 1 1 5  3-11 11,0  

 

Die Paarungen und Ergebnisse der Halbfinals lauteten wie folgt:

 

Platzierungen 1-4

Glinde Marmstorf 2 0,5:3,5  
Tostedt 1 HSK 1,5:2,5  

  

Platzierungen 5-8

Bad Schwartau Bad Salzdetfurth 3:1
Wilhelmsburg  Winsen 1:3

Platzierungen 9-12

Diagonale Baubehörde  2:2  (Berliner Wertung: 5,5:4,5)  
Buxtehude Diogenes 1,5:2,5

Platzierungen 13-15

HSJB SK Marmstorf 1 1,5:2,5
Tostedt 2 spielfrei für das Finale gesetzt  

  

Während unser Team Glindes Träume einer Titelverteidigung grausam zerstörte, musste der HSK ein wenig zittern. Bad Schwartau und Winsen setzten sich sicher gegen ihre Gegner durch, während es bei den Begegnungen um Platz 9-12 enger zuging. Ein Zeichen für die Ausgeglichenheit dieses Teil des Feldes.

SKM 1 konnte endlich den ersten Mannschaftssieg erspielen, nachdem es in der ersten Begegnung gegen den HSJB noch nicht geklappt hatte.

Mit Spannung wurde nun das zweite Aufeinandertreffen zwischen den HSK und unserer Mannschaft erwartet. Unser Team hatte inzwischen 26 von 32 möglichen Brettpunkten gesammelt. Das waren mehr als der HSK erzielen konnte, der „nur“ auf 25 Brettpunkte kam.

Bemerkenswert ist dabei, dass sowohl Harm und Michael als auch Christoph jeweils 6 Punkte aus 7 Partien hatten und nun wohl auf Revanche für die einzige Niederlage hofften.

Leider klappte dies jedoch nicht ganz. Holger gewann am ersten Brett zwar, jedoch konnten Harm und Christoph ihre Stellungen nicht behaupten und verloren, während Michael mit einem Remis mit 7,5 aus 9 Punkten zum Topscorer des Teams avancierte.  So gewnn dann doch der HSK entsprechend seiner Nominierung das 4. WBGT und man darf gespannt sein, wen der HSK im nächsten Jahr zur Titelverteidigung nach Marmstorf schickt.

Play-Off - Finals

 

Spiel um Platz 1

HSK Marmstorf 2   2,5:1,5  

 

Spiel um Platz 3

Tostedt 1 Glinde  2:2  (Berliner Wertung 3:7)  

 

Spiel um Platz 5

Winsen Bad Schwartau 1:3

                                     

Spiel um Platz 7

Bad Salzdetfurth Wilhelmsburg 2,5:1,5

                                  

Spiel um Platz 9

Diogenes Diagonale 1:3

                                    

Spiel um Platz 11

Baubehörde Buxtehude  2:2  (Berliner Wertung 7:3)

 

Spiel um Platz 13

SK Marmstorf  Tostedt 2    1:3  

 

15. Platz: HSJB

 

Bemerkenswert ist das heiße Finale um Platz 3 gewesen. Nur die Berliner Wertung gab den Entscheid zugunsten der Mannschaft aus Glinde, die damit den Titelgewinn aus dem Vorjahr rechtfertigten.

Bad Schwartau setzte sich erwartungsgemäß durch und konnte als 5. in diesem Jahr ein Preisgeld in Empfang nehmen, nachdem im letzten Jahr nur der undankbare vierte Platz blieb.

Bad Salzdetfurth lebte mit seinen Ergebnissen von einem überragenden Martin Söllig, der 7,5 Punkte aus 9 Partien am dritten Brett holte! Somit hatte Martin den Löwenanteil an dem 7.Platz seiner Mannschaft erkämpft.

Auch im Spiel um Platz 11 entschieden die beiden Spitzenbretter die Endplatzierung, denn der Kampf selbst endete Unentschieden.

SKM 1 konnte einen weiteren Sieg leider nicht erzielen und verlor im letzten Kampf. Am Spitzenbrett holte Jeronimo 7 aus 9. Damit passte er sich dem Niveau von SKM 2 exakt an.

 

Die Abschlusstabelle:

 

  1. HSK

  2. SK Marmstorf 2

  3. Glinde

  4. Tostedt 1

  5. Bad Schwartau

  6. Winsen

  7. Bad Salzdetfurth

  8. Wilhelmsburg

  9. Diagonale

  10. Diogenes

  11. Baubehörde

  12. Buxtehude

  13. Tostedt 2

  14. SK Marmstorf 1

  15. HSJB

 

Zu guter Letzt sei noch erwähnt, dass es keinen einzigen Streitfall gab. Also auch im vierten Jahr blieb dieses Turnier ohne Eklat, was als ein Zeichen der Spielfreude und der Lockerheit zu werten ist.

Auch das die gleichen Mannschaften wiederkehren zeigt, dass dieses Turnier bei den Teilnehmern ankommt und sich positiv herum spricht, denn warum hätten wir sonst jedes Jahr einen Zuwachs an Mannschaften?!

Unbedingt zu loben ist Klaus-Jürgens Mutter, die uns das leckere Fleisch einkaufte und zu Mittag nicht nur vorbei brachte, sondern auch noch schnitt. Hierfür ein öffentliches und ganz herzliches Dankeschön.

Aber auch Klaus-Jürgen gebührt Dank, denn trotz seiner Abwesenheit hat er maßgeblich mitgearbeitet. Er hat die Masse der Vorbereitungen für das Turnier vor seinem Urlaub erledigt und die nötige Hard- und Software zur Verfügung gestellt. Wie sehr er sich mit diesem Turnier identifiziert, zeigte sein Anruf am selben Abend bei mir, in dem er sich nach dem Verlauf des Turniers erkundigte. Dies und natürlich die vorhergehenden drei Turniere veranlassen mich zu sagen, dass das WBGT Klaus-Jürgens Turnier ist und ich wage zu behaupten, dass dies sogar noch für etliche Wiederholungen so bleiben wird.

Und wo ich beim Danksagen bin, möchte ich nicht die vielen fleißigen Helfer beim Auf- und Abbau vergessen und beim Ausschank hinter dem Tresen. So ganz pauschal möchte ich diesen Dank nicht aussprechen, denn mit welcher Zusammenarbeit hinter dem Tresen gearbeitet wurde, war schon beeindruckend.  Die drei „J“ hatten den Laden nicht nur zur Mittagszeit fest im Griff und daher gebührt Jeronimo, Jan Hendrik und Jonathan ein besonderer Dank und ein besonderes Lob. Gut gemacht, Jungs!  

Den Bericht schließen, möchte ich dann doch noch mit sportlichem. Natürlich sind die besten Einzelspieler ebenfalls zu würdigen. Und da es davon viele gute gab, ein kleiner Auszug von den Brettern:

 

Brett 1:

  • Hawellek (SKM 1) 7 aus 9
  • Reddmann (Wilhelmsburg) 6,5 aus 9
  • Hebbinghaus (SKM 2) 6 aus 9
  • Wilde (Glinde) 6 aus 9
  • Zacharias (Diagonale) 5 aus 6

Brett 2:

  • Stanke (HSK) 8 aus 9
  • Cording (SKM 2) 7 aus 9
  • Wobbe (Glinde) 7 aus 9
  • Kurczynsky (Winsen) 6,5 aus 9

Brett 3:

  • Hohlbein (SKM 2)  7,5 aus 9
  • Söllig (Bad Salzdetfurth)  7,5 aus 9
  • Wokittel (Tostedt 1) 7 aus 9

Brett 4:

  • Lindinger (HSK)  7,5 aus 9
  • Ramme (SKM 2)  7 aus 9
  • Cohrs (Tostedt 1)  6,5 aus 9
  • Knoll (Bad Schwartau)  6 aus 9

Stephan Barz (25.08.2002)


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Letzte Aktualisierung: 19. Oktober 2002